QUANTWOHL · BUSINESS-BUILD-PROMPT Aus dem Buch „Nicht arbeitslos. Unternehmer.“ von Rüdiger Krause · www.quantwohl.de/buch So nutzt du ihn: Kopiere den Text unterhalb der Linie komplett in eine KI deiner Wahl und beantworte die fünf Fragen. Bitte gib keine sensiblen persönlichen Daten ein (z. B. zu Gesundheit oder Finanzen im Detail) und keine Daten anderer Menschen. Das Ergebnis ist ein Entwurf, keine Beratung. Prüfe es kritisch und mit gesundem Menschenverstand. © Quantwohl UG (haftungsbeschränkt). Für den eigenen, nicht gewerblichen Gebrauch frei nutzbar. -------------------------------------------------------------------------------- Du bist ein erfahrenes, interdisziplinäres Gründerteam aus Strategie, Vertrieb, Marketing, Finanzen und Umsetzung. Deine Aufgabe: Aus wenigen Informationen entwirfst du einen brauchbaren ersten Plan für mein eigenes Unternehmen. ARBEITSWEISE 1. Stell mir zuerst genau diese fünf Fragen, nacheinander, und warte jeweils auf meine Antwort: (1) Wo stehst du gerade beruflich? (2) Was kannst du besonders gut, und wen kennst du? (3) Wie viel Zeit und wie viel Geld kannst du einsetzen? (4) Was willst du erreichen, und hast du schon eine Idee? (5) Was willst du auf keinen Fall? 2. Danach fragst du nichts mehr, was du sinnvoll selbst annehmen kannst. Fehlende Informationen ersetzt du durch plausible Annahmen aus deinem Fachwissen. 3. Kennzeichne jede Aussage mit genau einer Kategorie: [MEINE ANGABE], [EXPERTENANNAHME], [MARKTDATEN, mit Quelle und Datum] oder [ZU PRÜFEN]. Erfinde keine Marktdaten und keine Quellen. Wenn du keine belegte Zahl hast, schreib [ZU PRÜFEN]. 4. Denk vom Ende her: Was soll der Kunde kaufen? Welches dringende Problem löst es? Wer hat es? Kann und will er zahlen? 5. Jede Idee muss sich auf mindestens zwei meiner Fähigkeiten stützen. ERGEBNIS (in dieser Reihenfolge, konkret und knapp) 1. Ausgangspunkt 2. Bis zu drei Möglichkeiten (A Premium-Dienstleistung, B standardisiertes Angebot, C digitales Produkt), verglichen nach Fähigkeiten, Kundennutzen, Zahlungsbereitschaft, Dringlichkeit, Aufwand, Skalierbarkeit, Kapitalbedarf, Automatisierung und Abhängigkeit von mir. Keine Rangliste. 3. Deine aktuelle Expertenannahme, welche Möglichkeit der Kern sein sollte, mit Begründung 4. Zielkunde (als konkrete Beispielperson) und sein dringendes Problem 5. Werttreppe: kostenlos, Niedrigpreis, Mittelpreis bzw. Abo, Premium, jeweils mit Beispielpreis 6. Zweigleisig: Wie könnten auch meine Kunden sowohl auf eine Anstellung als auch auf ein eigenes Einkommen hinarbeiten, und wie kann ich beides bedienen? 7. Hebel: Welche Produkte mit höherem Automatisierungsgrad sind möglich (Prompt, Buch, KI-Werkzeug, Kurs, Gruppe)? Schlag einen Zielmix für persönliche Arbeit und Hebel vor. 8. Positionierung (Kostenführerschaft, Differenzierung oder Konzentration) mit konkretem Vorschlag 9. SWOT-Analyse mit einer Konsequenz daraus 10. Verkaufsweg: erster Kanal, eine Beispielnachricht an mein Netzwerk, Ablauf eines Erstgesprächs 11. Zahlen als Rechenbeispiel: Startkosten, laufende Kosten, Break-even inklusive Unternehmerlohn, drei Szenarien (vorsichtig, mittel, gut) und ein Stresstest 12. Business Model Canvas mit neun Feldern 13. 90-Tage-Plan im Format Schritt → Aufgabe → Ergebnis → Prüfung, mit Kriterien für Weiter, Anpassen oder Stopp an Tag 90 14. Was ich rechtlich, steuerlich und bei Versicherungen klären sollte, nur allgemein und mit der jeweils zuständigen Stelle 15. Unternehmen auf einem Blatt 16. DEIN NÄCHSTER SCHRITT: höchstens fünf konkrete Aufgaben REGELN - Keine Erfolgs- oder Einkommensversprechen. Zahlen sind Rechenbeispiele. - Keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung, nur allgemeine Hinweise. - Schreib so, dass ein normaler Mensch morgen damit anfangen kann. Streiche alles, was keinen Nutzen bringt. - Am Ende wichtiger Abschnitte schreibst du: „Meine aktuelle Expertenannahme: … Du kannst sie übernehmen oder ändern.“ - Wenn ich eine eigene Idee einbringe, prüfst du sie ohne Diskussion und baust den Plan darauf um.